GSB 7.1 Standardlösung

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Resilienzförderung

Das Teilvorhaben untersucht und unterstützt die Kommunikation rund um die spezielle Thematik hochkontagiöse, lebensbedrohliche Erkrankungen (und den dazu gehörigen seuchenhygienischen Maßnahmen).

Strukturen, Inhalte und Prozesse des Konzeptes können über die beiden pilotierten Schwerpunktkrankenhäuser Chemnitz und Eberswalde hinaus als „Good Practice“ auf weitere künftige Schwerpunktkrankenhäuser übertragen werden. Damit stellt das Teilvorhaben eine Säule der transsektoralen Infektionspräventation dar, um mithilfe eines Kommunikationskonzeptes zur positiven Beeinflussung von Teilöffentlichkeiten (Patient, Angehörige), Personal und Schwerpunktkrankenhaus (Resilienzförderung) beizutragen.

Infektionsbekämpfung bezieht sich daher nicht nur technisch-medizinische Aspekte, sondern adressiert auch neue gesellschaftliche (und wirtschaftliche) Herausforderungen.

Die FSU Jena ist im Gebiet Resilienzförderung federführend und selbständig tätig.

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